Der Osten verarmt im Alter

Nach einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) laufe im Osten gut jeder Dritte bis zum Jahr 2036 Gefahr, eine Rente unterhalb der Armutsgrenze zu beziehen. Gründe dafür seien Arbeitslosigkeit, versicherungsfreie Jahre und Niedriglohnjobs. Während im Westen mit einem moderaten Anstieg von 2 Prozent, von derzeit 15 auf 17 Prozent zu rechnen sei, sieht die Prognose im Osten einen Anstieg von 15 Prozent, von derzeit 21 auf 36 Prozent voraus.

Umso wichtiger sei es, rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen, um mit einer Art Zusatzrente dem scheinbar negativen Trend entgegenzuwirken. Laut Martin Sakraschinsgy, Vorstandsvorsitzender der factum Immobilien AG gebe es mit einer abbezahlten und vermieteten Immobilie ein sehr wirksames Mittel der Altersvorsorge.

Die von Armut betroffenen Personen seien meist Rentner, die laut DIW nur 60 Prozent oder weniger der Durchschnittsrente erhalten würden. Die Situation nach der Wende kulminiere viele dieser Risiken, sagte Johannes Geyer vom DIW dem MDR-Magazin „Exakt“.

Quelle: factum Immobilien AG

 

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Schaurig schön war es in der Villa San Remo

Ziel war es, mit schaurig schönen Gestalten und Späßen Schrecken unter den Besuchergruppen zu verbreiten. Wie in jedem Jahr wurde mit viel Liebe und Leidenschaft und mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren das rund 3.000 Quadratmeter große Gelände kurzfristig in „Deutschlands größten Gruselgarten“ verwandelt. Inzwischen hat das Event in der Elbregion einen sehr guten Namen und so war auch in diesem Jahr, mit mehr als 1.200 Besuchern erneut ein Besucherrekord zu verzeichnen. Mit viel Spektakel und Musik wurden den wartenden Gästen die Wartezeit bis zum Einlass verkürzt. Zahlreiche gruselige Gestalten, teilweise elektrisch gesteuert oder von mehr als 50 Schauspielern verkörpert, waren mit viel Spaß und Freude dabei, dass Event auch in diesem Jahr wieder zu einem Erfolg zu machen. Der Erlös der Eintrittspreise wurde in diesem Jahr der Jugend des Technischen Hilfswerks Dresden gespendet. Auch im nächsten Jahr wird mit Sicherheit wieder in die Villa San Remo geladen, dann heißt es wieder: „Herzlich Willkommen in Deutschlands größtem Gruselgarten“.

Quelle: factum Immobilien AG

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Dresden ist einer der dynamischsten Märkte Deutschlands

Nach Einschätzung von Martin Sakraschinsgy, Geschäftsführer der Centurion Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG, einem Unternehmen der factum Unternehmensgruppe, sind Leipzig, Dresden und Erfurt als beliebte Universitätsstädte interessante Wachstumsmärkte. 

Martin Sakraschinsgy beruft sich dabei auf eine Untersuchung zum Wohneigentum, welche die rund 80 bevölkerungsreichsten Großstädte in Deutschland umfasst. Dabei zeigte sich, dass die Nachfrage in Dresden besonders groß ist. Hier wird mit weiter steigenden Preisen gerechnet. Martin Sakraschinsgy kommt außerdem zu dem Schluss, dass Kaufen in Deutschland derzeit immer noch günstiger ist als Mieten.

Das Wachstum der Gesamtumsätze seit 2006 betrifft in Dresden und Leipzig sowohl Neubauobjekte als auch Bestandsimmobilien. Der Umsatz mit Deals von Neubauten fiel in Leipzig 2016 mehr als 18 Mal so hoch aus wie vor zehn Jahren, in Dresden verdoppelte er sich und in Erfurt verachtfachte er sich. Bei Bestandsimmobilien verzeichnete Leipzig mehr als eine Verdoppelung des Umsatzes. In Dresden und Erfurt lagen die Zuwachsraten bei 193 Prozent beziehungsweise 326 Prozent.

Wurden in Leipzig 2006 noch 2.542 Wohnungen verkauft, waren es 2016 bereits 4.877 Wohnungen. In Dresden gingen die Transaktionen 2016 gegenüber dem Vorjahr (2015: 1.459) zwar leicht auf 1.439 zurück, das reicht aber immer noch auf Platz sechs im Ranking. Auf den vorderen Plätzen sind Berlin (5.608), München (4.120) und Frankfurt am Main (2.608).

Der durchschnittliche Preis für eine Wohnimmobilie stieg in Leipzig um 32 Prozent, in Erfurt um 85 und in Dresden um 95 Prozent. Die Preise in Berlin stiegen mit einem Plus von 160 Prozent deutschlandweit am stärksten. Der teuerste Wohneigentumsmarkt bleibt München: hier stiegen die Preise in den vergangenen zehn Jahren um 102 Prozent. Insgesamt verzeichneten 72 der 82 untersuchten Großstädte einen mindestens zweistelligen Preiszuwachs.

Die wichtigsten sächsischen Märkte, Leipzig und Dresden, entwickelten sich beim Gesamtumsatz im Jahr 2016 unterschiedlich. Während der Umsatz in Leipzig im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent auf 877 Millionen Euro zurückging, stieg der Umsatz im Dresden verglichen mit dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 638 Millionen Euro.

 

factum Immobilien AG

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Weniger bekannte Tipps zum Steuersparen, Subventionsmöglichkeiten

Der Steuerzahler, so Steffen Ottmann von der Wirtschaftsberatung Dresden,  ist heute in der Lage, selbst nach Zivilprozessen Steuern zu sparen. Voraussetzung ist, dass diese genügend Aussichten auf Erfolg haben. Die Möglichkeit besteht für den Steuerzahler allerdings nur für Prozesse bezüglich der Existenzgrundlage, wie bei Zivilprozessen. Als außergewöhnliche Belastungen für den Steuerzahler gelten zudem Krankheitskosten, die er selbst tragen musste und nicht von der Versicherung erstattet bekam. Es wird vom Finanzamt lediglich ein Teilbetrag anerkannt. Angerechnet werden können Medikamente, Zahnspangen, Zahnersatz, Kuraufwendungen, Treppenlifts, Badewannenlifts, wenn vorher ein Gutachten eingeholt worden ist. Als Subvention zu Gute, hinsichtlich einer Steuerersparnis, kommt dem Steuerzahler auch eine Physiotherapie. Auch diese kann der Steuerzahler geltend machen. Das Steuersparen gilt auch nach Renovierungs-, Modernisierungsarbeiten oder Arbeiten, welche der Erhaltung dienen, diese können ebenfalls in der Steuererklärung angegeben werden. Neubaumaßnahmen sind hierbei nicht zu berücksichtigen. Ein Garagenanbau sollte deshalb erst nach dem Hauseinzug erfolgen. Als Werbungskosten absetzbar, sind für den auswärtstätigen Arbeitnehmer auch Telefonate nach Hause. Voraussetzung ist eine mindestens einwöchige Auswärtstätigkeit. Ein Telefongespräch nach Hause, kann, wenn auf die Heimfahrt zur Familie verzichtet wird, für bis zu 15 Minuten pro Woche steuerlich abgesetzt werden. In die Einkommensteuererklärung können haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerkerleistungen angegeben werden, um Steuern zu sparen. Diese können die Reinigung der Dachrinne beinhalten oder Maßnahmen zur Taubenbekämpfung, um nur einige Posten zu nennen. Der Mieter sollte die Betriebskostenabrechnung nach diesen Punkten begutachten und in seiner Steuererklärung angeben. Studierende, die ihren Abschluss in der Tasche haben, können die zurückzuzahlenden Zinsen in ihre Steuererklärung angeben. Als außergewöhnliche Belastung anzusehen ist eine künstliche Befruchtung. Diese kann steuerlich abgesetzt werden, auch bei einer Befruchtung mit Fremdsperma eines anonymisierten Spenders, wenn die Maßnahme eine behinderte Körperfunktion des Mannes ersetzt. Steuersparen können Eltern, wenn die Kinder Privatschulen besuchen, hier können Eltern die Unterrichtskosten steuerlich absetzen. Eltern können bis zu 30% der Kosten und höchstens 5000 pro Jahr als Sonderausgaben angeben. Zu den notwendigen Auslagen im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung gehört auch die Anmietung eines Auto-Stellplatzes. Der Fiskus erkennt dies als Werbungskosten an. Ebenfalls zu den Werbungskosten gehören sogenannte Maklergebühren. Bei einem Umzug aus beruflichen Gründen, kann der Steuerzahler die Kosten für den Immobilienmakler steuerlich geltend machen. Dabei gilt zu beachten, dass der Umzug den Arbeitsweg deutlich verringert hat. Bei besonderen medizinischen Behandlungen wie einer anthroposophischen Heileurythmie oder Homöopathie, profitiert der Steuerzahler ebenfalls von einer Subvention seitens des Staates. Die Behandlungen können als außergewöhnliche Belastung die Einkommenssteuer mindern, dabei genüge steuerlich die Verordnung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Sollte das Haustier während des Urlaubes zu Hause bleiben und betreut werden, kann der Steuerzahler die Ausgaben für das Tier von der Steuer absetzen. Dies gilt in dem Fall als haushaltsnahe Dienstleistung. Das Tier muss aber privat gehalten werden und der Betreuer sollte ein Gewerbe anmelden. Die Rechnung sollte per Überweisung oder Abbuchung bezahlt werden, nicht bar. Das Tier muss auf dem Grundstück oder im Haushalt des Besitzers betreut werden. Tierbesitzer können auf die Weise ihre Steuerschuld um 20% der Arbeitskosten senken. Es sind bis zu 4.000 Euro im Jahr absetzbar. Dem Steuerpflichtigen wird hieraus ersichtlich, wie viele Möglichkeiten bestehen Steuern einzusparen. Unter 0351-40360413 erreichen Sie den Wirtschaftsberater Steffen Ottmann in Dresden. Gerne stellt er auch den Kontakt zu seinen Geschäftspartnern im Bereich der rechts- und steuerberatenden Berufe her.

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Immobilienmarkt Dresden – Entwicklungstrends für das 1. Halbjahr 2017

Nach einem Bericht der Landeshauptstadt Dresden wechselten im Grundstücksverkehr (1. Halbjahr 2017) rund 2.120 Immobilien den Besitzer, mit einem Transaktionsvolumen von etwa 818 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte die Anzahl der gehandelten Immobilien und der Geldumsatz in den wichtigsten Teilmärkten Bauland, bebaute Grundstücke und Wohneigentum gesteigert werden.

Im Bereich Bauland wurden Baugrundstücke für Einfamilienhäuser oder Doppelhaushälften durchschnittlich für 200 bzw. 280 Euro pro Quadratmeter gehandelt. Der höchste Quadratmeterpreis wurde mit 410 Euro in Trachenberge gezahlt. Das Kerngebiet für Baugrundstücke für Mehrfamilienhäuser lag im 1. Halbjahr 2017 in der Neustadt, Striesen und Löbtau. Hier lag der durchschnittliche Kaufpreis bei 390 Euro pro Quadratmeter, der Spitzenwert bei 680 Euro pro Quadratmeter.

Im Bereich bebaute Grundstücke sank die Anzahl der gehandelten Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vergleichszeitraum um 15 Prozent, der Geldumsatz um 10 Prozent. Abhängig vom Gebäudezustand und der Lage wurden Preise von 1.595 und 4.675
Euro, im Durchschnitt rund 2.800 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Der höchste Preis für einen Neubau wurde mit rund 1,2 Mio. Euro in Loschwitz registriert. Trotz der geringen Anzahl gehandelter Mehrfamilienhäuser im 1. Halbjahr 2017 stieg der Geldumsatz um 60 Prozent. Hierbei zeigte sich erneut, dass Neustadt und Pieschen zu den umsatzstärksten Gemarkungen gehört.

Für gut erhaltene Bestandsobjekte wurden durchschnittlich mehr als 1.800 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gezahlt. Die Preisspanne ging bis 2.700 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Der Bereich Wohnungseigentum entwickelte sich am stärksten und stellt mit 1.345 Kaufverträgen den größten Anteil. Daraus ergibt sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 30 Prozent an Kaufverträgen und ein 25 Prozent höherer Geldumsatz.
Im Teilbereich Weiterverkauf von Eigentumswohnungen wurden 879 Kaufverträge geschlossen. Hier ergibt sich ein Plus von 40 Prozent an Kaufverträgen und ein 30 Prozent höherer Geldumsatz. Für neu errichtete Eigentumswohnungen wurde im Durchschnitt rund 3.180 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gezahlt und für Umwandlungen mit Sanierung rund 3.750 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Der Preisanstieg in beiden Bereichen blieb im Vergleich zum 2. Halbjahr 2016 bei unter fünf Prozent. Für eine umgewandelte und sanierte
Wohnung lag der höchste Wohnflächenpreis pro Quadratmeter bei 4.725 Euro. Im Weiterverkauf konnte sowohl für Neubauten der Baujahre 1990 bis 2000 als auch für sanierte Umwandlungen der Sanierungsjahre 1990 bis 2000 ein durchschnittlicher Quadratmeterpreis von 1.650 Euro ermittelt werden. Dies entspricht einem Preisanstieg von fünf Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2016.
Martin Sakraschinsgy, Geschäftsführer der CENTURION Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG kann diesen Trend nur bestätigen und geht von einer weiteren Preissteigerung im 2. Halbjahr aus.

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Die teuersten und günstigsten Stadtteile von Dresden

Laut Martin Sakraschinsgy, Vorstandsvorsitzender der factum Immobilien AG, lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Loschwitz bei € 2.760 Euro und damit rund 21 Prozent über dem Preis vor einem Jahr und sogar knapp 53 Prozent über dem vor fünf Jahren. Für Weißig gibt die Analyse einen Quadratmeterpreis von € 1.199 Euro an und liegt damit rund 4 Prozent über dem Vorjahrespreis. Im Vergleich zu den letzten fünf Jahren ergibt sich ein Plus von etwa 17 Prozent.

Bei den Häusern sind die Preise ähnlich gelagert. Mit 81 Prozent war der Preisanstieg in Blasewitz in den vergangenen fünf Jahren am höchsten. Am unteren Ende der Skala liegen hier Langebrück und Schönfeld/Schullwitz, mit 37 und 59 Prozent.

Für Mieter sind Loschwitz (€ 8 pro Quadratmeter), Neustadt und Plauen (€ 7,60) die teuersten Pflaster. Hier legten die Mieten 2016 zwischen 3,0 und 7,7 Prozent zu. Seit Ende 2011 stiegen die Mietpreise in Loschwitz um 16,4 Prozent, in Neustadt um 26,7 Prozent und in Plauen um 26,0 Prozent. Am günstigsten lebt man in Schönfeld/Schullwitz (€ 6,41), Leuben (€ 6,39) und Prohlis (€ 6,02). Aber auch in Prohlis stiegen die Mieten in den letzten fünf Jahren um rund 11 Prozent an, erklärt Sakraschinsgy.

Im allgemeinen Durchschnitte liegen die Mietpreise derzeit bei etwa € 7,00. Das sind 5,4 Prozent mehr als im letzten Jahr und 21,7 Prozent mehr als vor fünf Jahren.

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Wohneigentum in Sachsen boomt ungebrochen

Historisch niedrige Zinsen und die vielerorts immer noch günstigen Immobilienpreise ermöglichen es einer breiten Bevölkerungsschicht, Wohneigentum zu erwerben. Martin Sakraschinsgy macht deutlich, dass Dresden einen durchaus differenzierten Immobilienmarkt aufweist. So lägen die Spannen für den Quadratmeterpreis beim Kauf von Bestandswohnungen zwischen € 1.199 und € 2.769 Euro, eine Differenz von € 1.561 Euro pro Quadratmeter.

Wertstabil sei Wohneigentum in Loschwitz, wo auch die teuersten Wohnungen gehandelt werden.

„Eine starke Nachfrage nach Wohnimmobilien gibt dem Markt natürlich kräftige Impulse“, erklärt Sakraschinsgy. So wurde im letzten Jahr in Dresden nicht nur mehr Wohneigentum erworben, auch die Kaufpreise zogen im Jahresvergleich an. Bestandswohnungen weisen demnach ein Plus von 7,8 Prozent auf, Häuser sogar ein Plus von 24,6 Prozent. Eine weitere Preissteigerung ist wahrscheinlich.

Trotz der Bautätigkeit übersteige in einigen Vierteln die Nachfrage das Angebot. „In Loschwitz, Blasewitz, Bühlau oder Innere Vorstadt ist nur schwer etwas zu finden. Spannend sind auch die Südvorstadt, Plauen und auf der anderen Flussseite Klotzsche, Mickten und Pieschen“, so Sakraschinsgy.

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Wohneigentum in Sachsen boomt ungebrochen

Historisch niedrige Zinsen und die vielerorts immer noch günstigen Immobilienpreise ermöglichen es einer breiten Bevölkerungsschicht, Wohneigentum zu erwerben. Martin Sakraschinsgy macht deutlich, dass Dresden einen durchaus differenzierten Immobilienmarkt aufweist. So lägen die Spannen für den Quadratmeterpreis beim Kauf von Bestandswohnungen zwischen € 1.199 und € 2.769 Euro, eine Differenz von € 1.561 Euro pro Quadratmeter.

Wertstabil sei Wohneigentum in Loschwitz, wo auch die teuersten Wohnungen gehandelt werden.

„Eine starke Nachfrage nach Wohnimmobilien gibt dem Markt natürlich kräftige Impulse“, erklärt Sakraschinsgy. So wurde im letzten Jahr in Dresden nicht nur mehr Wohneigentum erworben, auch die Kaufpreise zogen im Jahresvergleich an. Bestandswohnungen weisen demnach ein Plus von 7,8 Prozent auf, Häuser sogar ein Plus von 24,6 Prozent. Eine weitere Preissteigerung ist wahrscheinlich.

Trotz der Bautätigkeit übersteige in einigen Vierteln die Nachfrage das Angebot. „In Loschwitz, Blasewitz, Bühlau oder Innere Vorstadt ist nur schwer etwas zu finden. Spannend sind auch die Südvorstadt, Plauen und auf der anderen Flussseite Klotzsche, Mickten und Pieschen“, so Sakraschinsgy.

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Bundestagswahl: Wirtschaft auf gute Rahmenbedingungen angewiesen

Die Bundestagswahl steht vor der Tür, am 24. September entscheiden die Bundesbürger darüber, wer in den kommenden vier Jahren im Bundestag sitzen und die Bundesregierung stellen soll. Ein wichtiger Punkt ist dabei traditionell die Wirtschaftspolitik. „Wir fordern, dass die neue Regierung weiterhin für stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sorgt, damit sich die Unternehmen in einer dynamischen und globalisierten Welt weiter entwickeln können. Sie sind dafür auf die Zusammenarbeit mit der Politik angewiesen“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Entscheidend für Stefan Kühn ist, dass es eine demokratische Wahl ist und die Ergebnisse eine deutliche Richtung erkennen lassen. „Das machen die Regierungsbildung, die Akzeptanz der Parteien und die Entscheidungen wesentlich leichter. Denn die Unternehmen und Investoren können sich dann auf die politische Agenda einstellen.“

Auch wenn die Wirtschaft immer internationaler wird und das Denken und Handeln der Unternehmen nicht an Landesgrenzen stoppt, spielt sich doch der überwältigende Teil des Geschäfts der AUTARK-Gruppe in Deutschland ab. „Unsere Kunden kommen aus Deutschland, wir investieren hierzulande in stabile Unternehmen und Projekte. Daher ist es für uns ganz entscheidend, dass wir eine sichere politische Situation haben, auf die wir uns verlassen können. Und das hat weniger mit parteipolitischen Präferenzen zu tun als mit dem Wunsch wirklich fester Rahmenbedingungen und ordnungspolitischer Strukturen.“

Das ermögliche einem Beteiligungsunternehmen wie der AUTARK-Gruppe, Investitionen weiterhin zielgerichtet durchzuführen und in ganz Deutschland Unternehmen und Projekte durch Geldmittel und Know-how zu fördern. „Der Zusammenhang ist doch ganz einfach. Wer an feste Rahmenbedingungen glaubt, wird sich auch wirtschaftlich gerne einsetzen und keine Zweifel an der Zukunftsfähigkeit seiner Beteiligungen haben. Für Unternehmen und Projektentwickler bedeutet das, dass sie sich ebenso keine Sorgen über ausbleibende Mittel abseits der typischen Bankfinanzierung machen müssen. Sie können von den Engagements seriöser Beteiligungsunternehmen profitieren, die mit ihnen gemeinsam wachsen und ihre Investments langfristig entwickeln wollen“, betont Stefan Kühn.

Der Chef der AUTARK-Gruppe will auch weiterhin auf den Wirtschaftsstandort Deutschland setzen: „Wir glauben an eine erfolgreiche Zukunft!“

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47051 Duisburg

Website: www.autark-ag.de
E-Mail : info@autark-ag.de
Telefon: 0800 37755550

Eine Karriere im Finanzwesen ist für jeden möglich – auch ohne §34f GewO

Spätestens seit Filmen wie „The Wolf of Wallstreet“ hat man einen spannenden Einblick in die Finanzbranche bekommen und hat einen bleibenden Eindruck von dieser Branche.

Leider ist die Wahrnehmung meistens negativ behaftet. Das muss nicht sein.
Finanzprodukte zu vermitteln wird im Film so dargestellt, dass dies jeder tun kann und jeder erfolgreich sein kann.
Doch der Gesetzgeber hat in BRD vor dem Erfolg einige Hürden aufgebaut, die erst genommen werden müssen, damit man Finanzprodukte vermitteln darf.

Als Rechtsgrundlage dient hier der §34f GewO in Verbindung mit der Verordnung über Finanzanlagenvermittlung (FinVermV), des Kreditwesengesetzes (KWG), des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB), sowie dem Gesetz über Vermögensanlagen (VermAnlG).

Die Erlaubniserteilung für die Vermittlung von Finanzprodukten ergibt sich dabei aus dem §34f GewO und ist mit den folgenden vier Voraussetzungen verbunden:

1. Zuverlässigkeit
Du Zuverlässigkeit wird mittels eines aktuellen Auszugs des Bundeszentralregisters (polizeiliches Führungszeugnis) nachgewiesen.
Hierbei darf es in den letzten fünf Jahren keine rechtskräftige Verurteilung aufgrund Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betrugs, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat geben.

2. Geordnete Vermögensverhältnisse
Hierbei darf kein Insolvenzverfahren gegenüber dem Antragsteller eröffnet oder gar abgeschlossen sein.

3. Berufshaftpflichtversicherung
Es muss eine Berufshaftpflichtversicherung gegenüber Vermögensschäden, die sich aufgrund der Beratungs- und Vermittlungstätigkeit ergeben können, abgeschlossen sein.

4. Sachkunde
Es muss nachgewiesen werden, dass der Antragsteller über das notwendige Wissen und Kenntnisse im Bereich der Finanzprodukte verfügt.
Dies kann durch die erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung „Geprüfter Finanzanlagenfachmann/Geprüfte Finanzanlagenfachfrau IHK“ erfolgen
oder über den Weg der Berufsausbildung bzw. einer entsprechenden Weiterbildung.

Folgende erfolgreich abgelegte kaufmännische Ausbildungen werden als Sachkundenachweis anerkannt:

  • Bank- oder Sparkassenkaufmann oder –frau
  • Kaufmann oder -frau für Versicherungen und Finanzen „Fachrichtung Finanzberatung“
  • Investmentfondskaufmann oder –frau

Diese Ausbildungen dauern i.d.R. drei Jahre und können ggf. um ein halbes Jahr verkürzt werden z.B. wenn Abitur vorliegt.

Daneben gilt außerdem als Sachkundenachweis, wer eine der folgenden Weiterbildungen erfolgreich absolviert hat:

  • geprüfter Bankfachwirt oder -wirtin (IHK)
  • geprüfter Fachwirt oder -wirtin für Versicherungen und Finanzen (IHK)
  • geprüfter Investment-Fachwirt oder -wirtin (IHK)
  • geprüfter Fachwirt oder -wirtin für Finanzberatung (IHK)

Diese vier Voraussetzungen stellen bei vielen Personen eine unüberwindbare Hürde dar.

Doch Geld verdienen ohne 34f ist bei der Europaeischen Metallhandels AG möglich – und das komplett zulassungsfrei.
Die Europaeische Metallhandels AG ist spezialisiert auf die Vermittlung von strategischen Metallen, Edelmetalle, Technologiemetalle und Seltene Erdmetalle.

Das Besondere dabei ist, dass strategische Metalle, Edelmetalle, Technologiemetalle und Seltene Erdmetalle zulassungsfrei, mehrwertsteuerfrei und abgeltungssteuerfrei sind.

Ein Einstieg bei der EMH AG ist als Nebenberufler und ohne Sachkundenachweise möglich.
Eine Karriere im Finanzbereich ist somit für jeden machbar. Über die hauseigene Akademie

werden die Vertriebspartner perfekt auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet.

Die EMH AG macht es möglich: Geld verdienen ohne 34f GewO.

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